Moin, Moin Niedersachsen

Nächste Woche geht es für uns Drei auf große Reise – und zu meiner Schande muss ich feststellen, dass ich unseren letzten Urlaub noch gar nicht mit euch geteilt habe. Hochzeiten, Familienfeste und der ganz normale alltägliche Wahnsinn haben mich zeitlich so eingespannt, dass ich einfach nicht dazu gekommen bin. Aber besser spät als nie: Hier kommt der Reisebericht zu unserem „Kurzurlaub“ im Juli: Diesmal blieben wir ganz in der Nähe und machten uns auf Entdeckungstour in der Heimat. Aber der Reihe nach…

Jährlich trifft Sven sich mit seinen Kommilitonen für ein Wochenende an einem Ort in Europa. Nachdem es letztes Jahr nach Krakau ging, fiel die Wahl dieses Mal auf Hannover. Und da das Wochenende zu Beginn unserer gemeinsamen Urlaubswoche liegt, beschliessen wir, unseren Urlaub am Steinhuder Meer zu starten. So können Emilia und ich schon einmal in Urlaubsstimmung kommen – während Sven seine Kommilitionen trifft. Und als Evi, Emilias Patentante und meine liebe Schwägerin sich unseren Plänen anschließt und sagt, dass sie uns am Steinhuder Meer besuchen kommt, ist mein Reiseorganisationsglück perfekt.

Tag 1: (15.07.2016) Osnabrück – Steinhude (125km)

Freitag Mittag, nach einem halben Arbeitstag (ein Hoch auf Gleitzeit), soll es los gehen. Wir holen Emilia vor dem Mittagsschlaf bei der Tagesmutter ab – und machen uns gegen 13 Uhr auf den Weg. Unterwegs halten wir noch am Supermarkt und machen die letzten Besorgungen, bevor es endlich los geht. Emilia ist beim Anblick von Lizzy total aus dem Häusschen – sie scheint unser rollendes Zuhause mittlerweile genauso sehr zu lieben wie wir! Kurze Zeit später siegt dann aber doch die Müdigkeit und sie schläft, während wir entspannt die Strecke zum größten See Niedersachsens zurücklegen.

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In Steinhude angekommen und einen Stellplatz ausgesucht, muss Sven auch schon los – sein Programm in Hannover startet um 18 Uhr. Emilia und ich bringen ihn zur Bushaltestelle – von wo aus Sven mit dem Bus nach Wunstdorf fährt – und von dort dann weiter mit der S-Bahn nach Hannover. Normalerweise braucht man für die Strecke 45 Minuten – aber da in Steinhude an diesem Wochenende Schützenfest ist, fahren viele Busse nicht / sind viele Straßen gesperrt…  Bevor wir uns richtig orientieren konnten und den passenden Bus gefunden haben, ist Eva auch schon da – sie reist ebenfalls aus Hannover mit dem Bus an. So haben Bruder und Schwester noch kurz Gelegenheit sich „Hallo“ zu sagen, bevor Sven in seinen Bus steigt und Eva, Emilia und ich uns auf den Weg Richtung Wohnmobilstellplatz machen. Für die anderen Camper muss es sicher lustig ausgesehen haben, wie ich den Wohnmobilstellplatz mit Sven und Koffer verlasse und eine Stunde später mit Eva und Koffer wiederkomme.

Da es mittlerweile Abend ist und wir 3 sehr hungrig sind, kümmere ich mich ums Abendessen. Und dabei  ein Schock: der Gasherd funktioniert nicht. Was nun? Ich gestehe, ich habe von der Technik im Wohnmobil keine Ahnung; da kümmert sich Sven zuverlässig drum. Telefonisch gibt Sven mir die Anweisung zu prüfen, ob die Gasleitung aufgedreht ist. Ja – ist sie. Dann muss wohl die Gasflasche leer sein. Mist. Ich tausche die Gasflasche, doch auch die andere ist leer. Ich verfluche Sven – immerhin hätte er ja zumindest eine leere Gasflasche austauschen können. Wütend versuche ich in der Küche zu improvisieren. Zum Glück ist Emilia völlig aus dem Häusschen über Evas Anwesenheit, und die Beiden spielen vergnügt miteinander, so dass sie es mir nicht verübeln, dass das Abendessen auf sich warten lässt. Aus einem Instant Couscous-Salat, einem Wasserkocher und frischem Gemüse zaubere ich dann doch recht schnell ein leckeres, vollwertiges Abendessen. Wir bringen Emilia ins Bett und lassen den Abend vor dem Wohnmobil bei einer Flasche Wein und intensiven Gesprächen ausklingen.

Übernachtungsplatz: Wohnmobilstellplatz Steinhude (11€)

Tag 2: (16.07.2016) Steinhude (0km)

Am nächsten Morgen frühstücken wir vor dem Wohnmobil. Eva ist sehr motiviert, unser Problem mit dem fehlenden Gas zu lösen. Wir erkundigen uns, wo wir die Gasflasche tauschen können und erfahren, dass wir zu einer etwa einen Kilometer entfernten Tankstelle müssen. Da ich mich nicht traue das Wohnmobil zu fahren, packen wir die Gasflasche ein und machen uns auf den Weg…

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Ich bin ja immer wieder begeistert von unserem Kinderwagen. Selbst die Herausforderung einer 11,5l Gasflasche meistert der Joolz Day mit Bravour.

An der besagten Tankstelle angekommen, wird uns gesagt, dass die Gasflasche voll ist. Wie bitte? Es ist mir immer noch ein Rätsel wie man einer Gasflasche ansehen kann, ob noch Gas drin ist – aber nun gut. Wieder zurück damit zum Wohnmobil. Auf dem Stellplatz angekommen, spricht uns ein „Nachbar“ an, ob er uns beim Anschließen der Gasflasche helfen soll. Ja, bitte!!!! Er schließt die Gasflasche an, stellt vorher fest, dass auch die andere Gasflasche voll ist – gut zu wissen. Er überprüft die Leitungen, verstellt einen Schalter im Wohnmobil und siehe da – der Gasherd funktioniert wieder. Wie peinlich!

So, dann kann der Urlaub jetzt ja beginnen.

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Leider ist das Wetter (noch nicht) sommerlich, so dass wir den Strand und den See in dicken Pullovern besuchen.

Wir machen einen langen Spaziergang an der Promenade und durch Steinhude. Auch wenn der Strand auf der künstlich angelegten Badeinsel schön ist und das Örtchen Steinhude ganz niedlich ist – so wirklich gefallen tut es mir hier nicht. Zu touristisch, kein Charme, alles sehr altbacken. Schade.

Übernachtungsplatz: Wohnmobilstellplatz Steinhude (11€)

Tag 3: (17.07.2016) Steinhude – Bassum – Greetsiel (241km)

Regentag in Steinhude. Beim Frühstück überlegen Eva und ich, was wir mit dem Tag anfangen wollen. Sven hat sich zu 13 Uhr angekündigt. Was also tun bei Regenwetter? Zum Glück hat uns am Vortag ein Spaziergänger nach dem Weg zur Schmetterlingsfarm gefragt – so haben wir eine Idee.

Um zur Freiflughalle der Schmetterlinge zu gelangen, muss man zunächst durch das Insektenmuseum. Hier sind kleine und große Insekten wie Ameisen, Vogelspinnen, Skorpione und Tausendfüssler ausgestellt. Ich persönlich finde Insekten ja fürchterlich, aber Emilia, die jede Fliege jubelnd jagt, ist absolut begeistert und blickt gespannt in jedes Terrarium.

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Die Schmetterlingsfreiflughalle gefällt mir dann schon deutlich besser. Auch wenn es darin unglaublich heiß ist – 30 Grad bei 90% Luftfeuchtigkeit – die Schmetterlinge sind wunderschön. Etwa 600 farbenprächtige, große und kleine Schmetterlinge flattern inmitten einer tropischen Pflanzenwelt. 

Das ist nicht nur für die kleine Emilia aufregend, sondern auch Eva und ich sind sehr beeindruckt.

Wieder zurück am Wohnmobil räumen wir alles zusammen, so dass wir bei Svens Ankunft direkt Rictung Nordsee durchstarten können. Vorher füllen wir noch unsere Vorräte auf – wie praktisch dass der Lidl in Steinhude auch sonntags geöffnet hat.

Über Emilias Mittagsschlaf schaffen wir es bis nach Bassum bei Bremen. Hier gibt es einen schönen Tierpark, in dem wir den Nachmittag verbringen möchten. Sven, erschöpft vom Wochenende und der Wohnmobilfahrt, legt sich schlafen, während Eva, Emilia und ich in den Tierpark gehen.

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Der Tierpark ist der jüngste Zoo Deutschlands und der Eintritt ist frei. Er ist sehr schön angelegt und wir haben hier einen tollen Nachmittag.

 

Anschließend gehen wir noch im Ort Bassum Eis essen und machen uns dann auf den Rückweg zum Wohnmobil. Nach einem schnellen Abendessen kann es endlich weiter Richtung Meer gehen.Wir hoffen, es rechtzeitig zum Sonnenuntergang nach Greetsiel zu schaffen. Wir kommen gut durch und suchen uns einen Stellplatz am Wasser – nur leider ist es so bewölkt, dass wir obwohl pünktlich da, keinen Sonnenuntergang sehen.

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Erschöpft von dem ereignisreichen Tag legen wir uns schlafen. Zum ersten Mal zu Viert im Wohnmobil.

Übernachtungsplatz: Am Deich in Greetsiel (0€)

Tag 4: (18.07.2016) Greetsiel – Norddeich (20km)

Heute schauen wir uns Greetsiel an. Greetsiel liegt unmittelbar an einer kleinen Bucht, der Leybucht. Große Teile der Bucht wurden nach und nach eingedeicht, so dass Greetsiel heute der einzige Hafenort an der Leybucht ist.

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Greetsiels Wahrzeichen sind die beiden Zwillingsmühlen.

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Wir schlendern durch den Ort und haben einen sehr schönen Vormittag.Wir beschließen, eine Bootstour zu machen. Wir sind etwas skeptisch, da es bereits Mittag und Zeit für Emilias Mittagsschlaf ist. Aber Emilia hält tapfer durch und macht richtig klasse mit.

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Sie spielt ganz brav in der auf dem Bug aufgebauten Spieleecke. Vom Kapitän lernt sie schnell, dass sie bei jeder Brücke den Kopf einziehen soll (natürlich stellt in Wirklichkeit die Höhe der Brücken keinerlei Gefahr da), und so unterhält sie das gesamte Boot, indem sie bei jeder Brücke den Kopf anzieht und sich selbst applaudiert. So süß.

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Nach dem schönen Bootsausflug machen wir uns zurück zum Wohnmobil und fahren nach Norddeich. Bei dem schönen Wetter möchten wir noch zum Strand.

In Norddeich gibt es zwei Stellplätze und wir sind hin und her gerissen, für welchen wir uns entscheiden sollen, wir fahren Hin und Her und bleiben am Ende auf dem Wohnmobilstellplatz beim Erlebnisbad „Ocean Wave“ stehen, weil dieser schön zentral liegt.

 

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Und dann geht es auch schon los zum Strand. Nur über den Deich und dann sind wir auch schon da.

 

Am ersten, richtig schönen Tag in diesem Jahr sind wir, wie man sieht, nicht allein mit unserer Idee.

 

Emilia schaut mich verunsichert an, als ich ihr am Wattstrand ihr Spielzeug gebe und sie auffordere mit mir zu spielen. Als wollte sie sagen: „Mama, ist das dein Ernst? In diesem Schmutz soll ich spielen?“

 

 

Tja, wer als Baby schon wunderschöne Atlantikstrände gesehen hat, den kann anscheinend das ostfriesische Wattenmeer nicht umhauen. Nichts desto trotz haben wir einen schönen Nachmittag am Strand.

Übernachtungsplatz: Wohnmobilstellplatz am Ocean Wave Norddeich (22,50€)

Tag 5: (19.07.2016)  Norddeich – Hooksiel (71km)

Auf Evas Wunsch besuchen wir heute Vormittag die Seehundstation in Norddeich.

Das Wattenmeer, seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbe, ist nicht nur die Heimat vieler Brutvögel, Schnecken, Würmer, Muscheln und Garnelen, sondern auch der Lebensraum von Seehunden und Kegelrobben, die auf den Sandbänken im Wattenmeer ihre Jungen zur Welt bringen. Junge Seehunde, die durch Störungen vom Muttertier getrennt und oft weitab vom Wurfplatz angetrieben werden, finden hier vorübergehend ein neues Zuhause. Ein Team von Profis und freiwilligen Helfern zieht diese verwaisten Seehunde, sogenannte „Heuler“ auf, bis sie wieder in die Nordsee zurückgebracht werden und dort überleben können.

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Selbstverständlich streichelt Emilia auf diesem Bild keinen echten Seehund.

Es ist sehr informativ – ich kann euch einen Besuch nur empfehlen. Man spürt an jeder Stelle, wie sehr den Mitarbeitern das Wohl der Seehunde am Herzen liegt. Highlight ist die Fütterung der Tiere, die täglich um 11 Uhr und um 15 Uhr stattfindet.

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Anschließend toben wir uns noch auf dem großen Spielplatz vor der Seehundstation aus.

 

 

Über Mittag fahren wir weiter nach Hooksiel. Hier parken wir auf dem Wohnmobilstellplatz vor dem Hallenbad und machen uns gleich auf Richtung Strand.

Es ist ein schöner Spaziergang entlang des langen Deichs, der von hunderten von Schafen „gepflegt“ wird.

Man könnte es auch den „Bräunungsgang“ nennen, denn zurück am Womo sind wir nicht nur von der Hitze, sondern auch von der Sonne gut gerötet. Wir entscheiden uns, uns im Hallenbad abzukühlen. Auch wenn es mir sehr zuwider ist, am so lang ersehnten, zweiten Sommertag des Jahres ins HALLENbad zu gehen, tut es uns Allen sehr gut uns außerhalb der Sonne abzukühlen.

Frisch geduscht laufen wir dann am Abend in die Stadt.

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Und während Emilia friedlich im Kinderwagen schlummert, haben wir einen schönen Abend im „Fischrestaurant zum Anker“.

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„Hier angelt der Chef, hier kocht die Chefin!“ Der Fisch ist wirklich hervorragend. Ein schöner (letzter) Abend mit Eva und Emilia.

Übernachtungsplatz: „Am Hallenwellenbad“ Hooksiel (21,50€)

Tag 6: (20.07.2016)  Hooksiel – Wilhelmshaven – Dorum (120km)

Am nächsten Morgen bringen wir Eva und Emilia zum Bahnhof nach Wilhelmshaven. Heute trennen sich unsere Wege. Während Sven und ich als nächstes Ziel das Deichbrand Festival in Cuxhaven ansteuern, wird Emilia ein paar Tage Urlaub bei Oma und Opa machen. Zusammen mit Eva geht es für die Beiden mit dem Zug nach Osnabrück.

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Nachdem der Zug den Bahnhof verlassen hat, fahren wir mit unserer Lizzy weiter. Wir umfahren den Jadebusen, fahren durch den Wesertunnel über die Weser und dann entlang der Küste hoch Richtung Cuxhaven. Hier suchen wir einen Campingplatz am Strand – wir brauchen frische Wäsche fürs Festival. In Dorum werden wir fündig und ergattern noch einen Platz auf dem Knauscamp. Der Platz hat wirklich eine wunderschöne Lage vor dem Deich mit tollem Blick aufs Meer.

Das war es aber auch, was es Positives über diesen Platz zu sagen gibt. Ich bin wirklich vorsichtig mit Kritik auf meinem Blog – mir ist bewusst, dass auf der anderen Seite immer Menschen sind, die vielleicht gerade einen schlechten Tag hatten und ich möchte wirklich niemandem schaden. Aber auf diesem Campingplatz stimmt das Preis Leistungsverhältnis hinten und vorne nicht. Wir zahlen für eine Übernachtung 35,10€. Die sanitären Einrichtungen sind in kleinen Containern untergebracht, es ist schmutzig, das Personal nicht hilfsbereit und zum Spülen gibt es nur kaltes Wasser. Das Internet kostet 4€ pro Tag und funktioniert nicht. Bei 198 Stellplätzen gibt es eine einzige Waschmaschine. Der Jeton kostet 4€   – da wir den Platz gegen 15 Uhr erreichen und vor uns noch eine Dame vier Maschinen Wäsche wäscht, kommen wir erst am Abend dran – immerhin kommen wir dran – aber ohne Sonnenlicht trocknet unsere Wäsche nicht, also brauchen wir noch einen Jeton für den Trockner – ebenfalls 4€. Wir sind also fürs Parken und Wäsche waschen fast 50€ los…

Die Laune lassen wir uns aber nicht verderben und verbringen einen sehr romantischen Abend am Strand.

 

Tag 7 bis 10 : Deichbrand Festival Cuxhaven

Am nächsten Tag geht es dann auf das Festival. Ob wir noch rockbar sind? Unser letztes Festival haben wir 2011 besucht… Mit etwa 20 Freunden aus der Heimat treffen wir uns  und im Laufe des Tages errichten wir unser gemeinsames Camp..

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Bei bestem Wetter und in unglaublich guter Gesellschaft verbringen wir ein unvergessliches Festival. Und während dessen lässt sich Emilia von Oma und Opa verwöhnen.

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Eine ereignisreiche, intensive, unglaubliche Woche im so vielfältigen Niedersachsen geht zu Ende. Sehr sehr schön war es…

1 Kommentar

  1. Toller Bericht :-). So schön ist es bei uns im Norden 🙂 … ich war übrigens auch beim Deichbrand Festival… mit drei weiteren Frauen haben wir das Leben im Wohnmobil genossen 🙂 … und schon Karten für nächstes Jahr gekauft !!!

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